Deutschland und Frankreich lockern geplantes Verbrenner‑Aus ab 2035
Berlin und Paris haben am 16. Oktober 2026 eine gemeinsame Position zum geplanten Verbot von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab dem Jahr 2035 vereinbart. Die beiden Regierungen sehen eine flexible Ausgestaltung der Übergangsphase vor, um wirtschaftliche Auswirkungen abzufedern und die europäische Fahrzeugindustrie zu stärken. Nach der Einigung dürfen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nach 2035 weiterhin neu zugelassen werden, wenn sie festgelegte Emissionsgrenzen einhalten oder mit CO₂‑armen Kraftstoffen betrieben werden. Die genauen Schwellenwerte für CO₂‑Emissionen und die zulässigen Kraftstoffarten werden noch ausgearbeitet, doch die grundsätzliche Zielsetzung bleibt, die Klimaziele der EU nicht zu gefährden. E
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