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Christa Pike bleibt nach gescheiterter Hinrichtung bewusstlos – Gefängnischef tritt zurück

Von Chefredaktion · 06.10.2026 09:26
Symbolbild zur gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike im US-Bundesstaat Tennessee. Zu sehen sind eine Justizvollzugsanstalt, eine Hinrichtungsliege mit Infusionssystem und ein Richterhammer.
Symbolbild zur gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike im US-Bundesstaat Tennessee. Zu sehen sind eine Justizvollzugsanstalt, eine Hinrichtungsliege mit Infusionssystem und ein Richterhammer.LI REPORT

Christa Pike weiterhin in kritischem Zustand Die 50-jährige Christa Pike hat den gescheiterten Versuch ihrer Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee überlebt. Nach Angaben ihrer Anwälte ist sie weiterhin bewusstlos und wird auf einer Intensivstation künstlich beatmet. Eine verlässliche Prognose über ihren weiteren gesundheitlichen Zustand gibt es derzeit nicht. Die Hinrichtung war am 30. September 2026 im Riverbend Maximum Security Institution in Nashville angesetzt. Bei der geplanten tödlichen Injektion mit dem Wirkstoff Pentobarbital kam es zu Problemen. Nach Angaben des Tennessee Department of Correction wurde Pike anschliessend in ein Krankenhaus gebracht. Die Behörde erklärte zunächst, das vorgeschriebene

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