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Zürichsee erreicht historischen Tiefstand – Insel vor Stäfa zum ersten Mal seit über einem Jahrhundert sichtbar

Von Chefredaktion · 16.10.2026 13:54
Symbolisches Bild eines sinkenden Sees, das die historische Tiefwasserlage des Zürichsees visualisiert. (KI-generiertes Symbolbild)
Symbolisches Bild eines sinkenden Sees, das die historische Tiefwasserlage des Zürichsees visualisiert. (KI-generiertes Symbolbild)KI-generiertes Symbolbild, erstellt mit Cloudflare Workers AI (FLUX.2 [klein] 4B) für LI REPORT

Am 8. Oktober 2026 meldete das Bundesamt für Umwelt (BAFU) für den Zürichsee den niedrigsten gemessenen Pegel seit Beginn der Aufzeichnungen: 405,24 Meter über Meer. Dieser Rekordtiefstand ist damit deutlich unter den üblichen Jahreswerten und markiert ein außergewöhnliches Ereignis in der Schweizer Hydrologie. Der extreme Rückgang des Wasserstandes hat unmittelbar sichtbare Folgen: Vor der Gemeinde Stäfa wird erstmals seit 1909 wieder eine kleine Insel über dem Wasserspiegel sichtbar. Die Insel, die bei normalen Pegelständen völlig im Wasser liegt, tritt nun als markante Landmasse hervor und zieht sofort das Interesse von Anwohnern und Medien auf sich. Der niedrige Pegel beschränkt sich nicht nur auf den Züric

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