TOP NEWS
VIP ANZEIGE
Kleinanzeigen
VIP Anzeige
TaxLi

Schweiz gibt weitere Tierfutterreserven frei – Versorgung bleibt angespannt

Von Chefredaktion · 12.10.2026 10:00
Symbolbild: Nutztiere und Futtermittel auf einem Bauernhof. Wegen Transportengpässen und knapperem Raufutter greift die Schweiz auf Pflichtreserven für Protein-Futtermittel zurück.
Symbolbild: Nutztiere und Futtermittel auf einem Bauernhof. Wegen Transportengpässen und knapperem Raufutter greift die Schweiz auf Pflichtreserven für Protein-Futtermittel zurück.Symbolbild: KI-generiert / LI REPORT

BERN – Die Versorgung mit Futtermitteln für Nutztiere bleibt in der Schweiz angespannt. Der Bund ermöglicht deshalb weitergehende Bezüge aus den Pflichtlagern für Protein-Futtermittel. Die Massnahme soll helfen, mögliche Engpässe bei der Versorgung der Landwirtschaft abzufedern. Als Gründe nennt der Bund vor allem die eingeschränkten Transportmöglichkeiten auf Rhein und Donau. Wegen des niedrigen Wasserstands können Frachtschiffe weniger Güter transportieren. Gleichzeitig steht nach der anhaltenden Trockenheit weniger Raufutter wie Heu zur Verfügung. Dadurch steigt der Bedarf an ergänzendem Proteinfutter. Fast 16'000 Tonnen als Reserve vorgesehen Bereits seit dem 1. September 2026 sind begrenzte Bezüge aus den

LI REPORT

Jetzt kostenlos weiterlesen!

  • Einmal gratis registrieren
  • Zugriff auf alle kostenlosen LI REPORT Inhalte
  • Kommentieren, abstimmen und Leserbriefe einsenden