Schweiz gibt weitere Tierfutterreserven frei – Versorgung bleibt angespannt
BERN – Die Versorgung mit Futtermitteln für Nutztiere bleibt in der Schweiz angespannt. Der Bund ermöglicht deshalb weitergehende Bezüge aus den Pflichtlagern für Protein-Futtermittel. Die Massnahme soll helfen, mögliche Engpässe bei der Versorgung der Landwirtschaft abzufedern. Als Gründe nennt der Bund vor allem die eingeschränkten Transportmöglichkeiten auf Rhein und Donau. Wegen des niedrigen Wasserstands können Frachtschiffe weniger Güter transportieren. Gleichzeitig steht nach der anhaltenden Trockenheit weniger Raufutter wie Heu zur Verfügung. Dadurch steigt der Bedarf an ergänzendem Proteinfutter. Fast 16'000 Tonnen als Reserve vorgesehen Bereits seit dem 1. September 2026 sind begrenzte Bezüge aus den
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