Radio 2Go zieht vor Gericht – Streit um staatliche Anschubfinanzierung
Streit um Medienförderung erreicht den Verwaltungsgerichtshof Der Streit um die geplante Anschubfinanzierung für das liechtensteinische Privatradio Radio 2Go geht in die nächste Runde. Nachdem die Regierung das Fördergesuch des Senders abgelehnt hatte, liegt der Fall nun beim Verwaltungsgerichtshof. Darüber berichtete das «Liechtensteiner Vaterland» am Dienstag, 6. Oktober 2026. Radio 2Go hatte bereits im Mai 2025 eine Anschubfinanzierung von 250'000 Franken beantragt. Im Januar 2026 lehnte die Regierung das Gesuch vollständig ab. Radio 2Go erhob daraufhin im Februar Vorstellung und beantragte hilfsweise 150'000 Franken für den redaktionellen Betrieb. Nach Angaben des Senders trat die Regierung auf diese Vorste
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