Österreich: 20 Verdächtige bei Schwerpunktaktion gegen Rechtsextremismus
Österreichische Sicherheitsbehörden sind im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktaktion gegen Rechtsextremismus gegen mehrere Verdächtige vorgegangen. Insgesamt wurden 20 Personen identifiziert, gegen die der Verdacht besteht, unter anderem gegen das Verbotsgesetz verstossen oder den Straftatbestand der Verhetzung erfüllt zu haben. Die Aktion fand am Dienstag, 6. Oktober 2026, in allen neun österreichischen Bundesländern statt. Sie wurde von der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) koordiniert und gemeinsam mit den zuständigen Landesämtern für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung durchgeführt. Das Innenministerium informierte am Freitag über die Ergebnisse. Hausdurchsuchungen in sechs Bundesländ
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