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Christa Pike: Hinrichtung in Tennessee scheitert – Verurteilte überlebt zwei tödliche Injektionen

Von Chefredaktion · 02.10.2026 15:09
Symbolbild zur gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike in Tennessee. Im Mittelpunkt ist eine stilisierte Darstellung von Christa Pike zu sehen. Im Hintergrund befinden sich ein US-Gefängnis mit Wachturm und Stacheldraht sowie ein Hinrichtungsraum mit L
Symbolbild zur gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike in Tennessee. Im Mittelpunkt ist eine stilisierte Darstellung von Christa Pike zu sehen. Im Hintergrund befinden sich ein US-Gefängnis mit Wachturm und Stacheldraht sowie ein Hinrichtungsraum mit LKI-generiert mit OpenAI / ChatGPT

Im US-Bundesstaat Tennessee ist eine geplante Hinrichtung auf ungewöhnliche Weise gescheitert. Christa Gail Pike, die wegen des Mordes an der 19-jährigen Colleen Slemmer zum Tode verurteilt worden war, überlebte am 30. September 2026 die vorgesehene Hinrichtung durch eine tödliche Injektion. Pike erhielt nach Angaben ihrer Anwälte zwei Dosen des für die Hinrichtung vorgesehenen Medikaments Pentobarbital. Trotzdem blieb sie am Leben. Medienvertreter, die den Ablauf beobachten konnten, berichteten, dass Pike noch nach Beginn der Injektion bei Bewusstsein beziehungsweise körperlich reagierend gewesen sei. Sie soll unter anderem ihren Kopf bewegt und über Schmerzen beziehungsweise Beschwerden am Arm geklagt haben.

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